Schlitze mit Hammer und Meißel schlagen

Abbruchhammer oder Bohrhammer sind nicht besonders teuer, trotzdem scheuen viele die Anschaffung. Hier könnte die Lösung lauten: Hammer, Meißel und Muskelkraft. Bereits für wenige Euro bekommt man im Internet oder im Baumarkt um die Ecke einen Meißel samt Hammer. Doch wie funktioniert das Schlitze schlagen eigentlich?

Der Hammer:

Besonders schwierig ist es nicht. Man sollte allerdings den richtigen Hammer haben. Hier hilft der Hammervergleich auf hammertest.de enorm weiter. Einerseits weiß man so welcher mit einer guten Qualität überzeugen kann und andererseits findet man auch eine Menge an interessanten Infos und Tipps.

Der Meißel:

Nachdem man nun einen passenden Hammer gefunden und vielleicht schon erworben hat, muss man nun nur noch den passenden Meißel kaufen und los kann die Arbeit gehen. Beim Kauf eines Meißels muss im Prinzip auf nichts Besonders achten. Hauptsache er ist stabil und weder zu breit oder zu schmal. Idealerweise kauft man gleich ein ganzes Set. Denn so hat man für jede Situation den passenden Meißel.

Schlitze klopfen, aber richtig:

Auch hier gibt es wieder nicht allzu viel zu sagen. Man setzt den Meißel an der richtigen Stelle an und schlägt mit dem Hammer auf ihn drauf. Dabei ist darauf zu achten, dass der Meißel nicht zu steil gehalten wird. Ansonsten schlägt man nämlich nur ein Loch, anstelle eines Schlitzes, in die Wand.

Das Klopfen eines Schlitzes ist weder komplex in der Erklärung, noch in der Durchführung. Trotzdem sollte man noch ein paar Dinge wissen.

So sollte man in regelmäßigen Abständen Pausen machen. Gerade Heimwerker, die diese nicht oder zu spät machen, riskieren neben dem altbekannten Muskelkater auch kleine Verletzungen. Meist liegt der klassische Schlag auf den Daumen nicht an einer Konzentrationsschwäche, sondern an einem ermüdeten Muskel.

Und eins sei an dieser Stelle noch gesagt: Mit einem verletzten Finger, ist das Schlitze schlagen so gut wie unmöglich. Auf der einen Seite wird man durch die Schmerzen abgelenkt und auf der anderen Seite sorgt jeder neue Hammerschlag und die dadurch entstehenden Erschütterungen für eine Verschlimmerung der Verletzung. Daher gilt: Lieber eine Pause zu viel, als eine zu wenig gemacht!

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